Schröpfen spezial

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Heilpraktiker

 

Inhalte

Was bewirkt diese Therapie?

 

Das Schröpfen gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit.


Durch das Setzen von Schröpfgläsern im Bereich von Gelosen bzw. Schröpfzonen wird eine Saugwirkung auf darunterliegende Gewebe ausgeübt. Somit wirken Anwendungen erstmal lokal. Über kutisviszerale Reflexe wird jedoch immer auch segmental auf innere Organe Einfluss ausgeübt. 

                                                                                                                                                                              Schröpfen ist seiner Natur nach eine blokadebrechende, entstauende Therapie. Stauungen in der Hämodynamik werden gelöst, perivaskuläre Ödeme der Gelose verschwinden und es entstehen weitreichende Wirkungen auf die Stoffwechselleistung, den Säure-Basen-Haushalt und somit auf Gewebetonus und Grundumsatz.


Die neuesten naturwissenschaftlichen Forschungen unterstreichen das Schröpfen als unabdingbare Basisbehandlung im Rahmen eines umfassenden therapeutischen Konzeptes und der Zielsetzung einer vollständigen Systemregulation.

 

  • Geschichte des Schröpfens
  • Wirkungsweise des Schröpfens
  • Techniken des Schröpfens
  • Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik
  • Indikationen, Kontraindikationen des Schröpfens
  • Reaktionsweise auf Schröpfkopftherapie

 

 

** Fortbildungspunkte

Die in den jeweiligen Seminaren ausgewiesenen Fortbildungspunkte sind grundsätzlich unter Vorbehalt, da auf Spitzenverbandsebene bislang bundesweit keine verbindliche Einigung über die Anerkennung von Kursen getroffen wurde.

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